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oben in der Kneipe warten, bis um 10:00 die Tür geöffnet wird. Ein langer Gang führt in den Klub mit Bar auf einer Gallerie und Saal.

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Die ‘Ordinary Boys’

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dann Bastardo 4.

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Rogerio Sausa Trio

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_mit Andreas Weiser, Christian Magnusson und einem Klarinettisten (dessen Namen ich nicht weiß) in der Kulturwerkstadt.

 

 

Seelingstrasse, 08:30

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_vor dem Brotgarten

BerlinBurger

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in der Pestalozzistrasse

ZOB, morgens ca 08:15

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Wildschwein

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Bei Mitte Meer in der Kantstrasse sitze ich mit gefüllter Einkaufstasche im Café und schau durch das Glas den Leuten im Windfang beim Rauchen zu. Vorher war mir an der Fischtheke plötzlich dieser Greenpeace Fischratgeber wieder eingefallen.

Da ich dort weder Karpfen noch Hering finde, gibt es stattdessen Wildschwein.

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Udagawa

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*dort

Olympisches Dorf

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_ der Spiele 1936, in Elstal, 18 km vom Berliner Olympiastadion.

* Ohne Führung kann man in die Schwimmhalle nur von draußen reingucken. Vor dem Eingang vom Sportplatz her ist ein Becken zum Füßewaschen, damit der Sand nicht ins Becken kam. Durch die Tür zum 3 Meter-Brett kam man direkt vom Dampfbad.

* Das Speisehaus, das Hinterhaus vom Linsenförmigen Innenhof gesehen.

* Einige der nicht renovierten Athletenwohnhäuser (eines, in dem Jesse Owen wohnte, ist renoviert und mit guter Ausstellung versehen), dahinter Platten, die wohl von der Sowjetischen Armee errichtet wurde. (Das Dorf wurde nach den Spielen als Kaserne genutzt, wie von vorne herein geplant (allerdings nicht für die rote Armee, die es bis 1992 nutzte …))

Spreewaldbad

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Innen am Wellenbecken der übliche Spaß (mit anschließendem Frieren) in latent bescheuereter 80er Architektur mit bereits deutlicher Patina. Aussen hat man statt dem ja schon fies abgeblättereten, aber coolen Punktdekor jetzt ein den Webebroschüren der Berliner Bäderbetriebe entsprechendes blaues Wellenmuster gemalt. Ich warte daher mit dem von Aussen malen, bis dunkel und tunke, im Gedenken an die bunten Punkte, blind in den Malkasten.